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Primo Firmengeschichte

Schritt für Schritt zur
Erfüllung unserer Vision

Primo

Das sind wir

„Das Handwerk ist das Rückgrat der Gesellschaft. Daher müssen wir auf diese fleißigen und hart arbeitenden Menschen besonders achten. Die Arbeit ist mit viel Anstrengung verbunden, die Methoden und Produkte jedoch unpraktisch und längst veraltet. Ich kann mich noch an die aufgekratzten Hände nach den Suchbohrungen in den Trockenbauwänden erinnern oder die vielen 25 kg Gipssäcke, die ich in den 3 Stock geschleppt hab. Das muss sich ändern!

Ich möchte zukunftsfähige Produkte und Prozesse entwickeln, die die tägliche Arbeit erleichtern. Die Wertschöpfung muss im Handwerk bleiben, um deren Existenz zu sichern. Elektroinstallateure und Elektrotechniker sollen sich mit Begeisterung auf ihr Gewerk konzentrieren können. Meine Vision ist, das Handwerk zu revolutionieren und daran arbeite ich seit über 15 Jahren mit einem unglaublichen Team.“

Thomas Wintersteiger | Geschäftsführer

Unsere

Geschichte

2020

Hey, alles glänzt, so schön neu

Wernher-von-Braun war der Wegbereiter der modernen Raumfahrt. Wir sehen uns als Wegbereiter der modernen Elektroinstallation. Wie passend, denn das Primo Headquarter ist seit Juli 2020 in der Wernher-von-Braun Str. 2 im beschaulichen Aschau am Inn Zuhause.

Warum wir so begeistert sind? Es gibt seit 2020 einen Showroom mit eleganter Glasfront, das Lager auf 1.200 qm², ein frei nutzbares Gesundheitszentrum mit Fitnessgeräten, Sauna und Pool, den XL Team-Player Raum zum Kochen, Genießen und Entspannen, höhenverstellbare Tische und und und.

Außerdem haben wir im Jahr 2020 noch die aktualisierte Version zweier Produkte veröffentlicht: die Primo Thermodose und die Primo Membrandose mit drehbaren Flügeln. Bei uns ist immer was los.

2019

Wir widmen uns den Betonwerken

Ein modernes Betonwerk setzt Bauteile nicht mehr händisch, sondern nutzt das Primo Konzept „Betonwerk der Zukunft“ für höhere Wertschöpfung, serienmäßige Fertigung und Minimierung der Reklamationszahlen. Das Geheimnis ist die Kombi aus Palettenmagazin, Laser und Magnettechnik. Keine Ungenauigkeiten oder Kleberückstände mehr!

2017 – 2018

Mit kleinen Helfern grosses Bewirken!

Wie löst man den Bohrkern aus der Lochsäge? Und wie fixiert man eine Betondose auf der Rückwand der Schalung? Seit 2017 lautet unsere Antwort: mit den praktischen Helfern von Primo!

Der Bohr-Fixx mit Aufnahme für alle Lochsägen ab 35 mm ist ein Lochsägenadapter mit spezieller Auswurffunktion des Bohrkerns – in Sekundenschnelle!

Mit dem 40 cm langen „Primo Nagler“ können Deckel oder Dosen auch nach dem Einbau der Stahlarmierung auf die Schalung genagelt werden.

2016

Gipst du noch oder schäumst du schon?

Von der Branche belächelt, von den Kunden skeptisch beäugt – 2016 sorgte die Primo für Aufsehen in der Elektrobranche! Plötzlich sollen
Unterputzdosen nicht eingegipst, sondern eingeschäumt werden. Geht ja gar nicht? Wir sagen: geht jawohl und der Erfolg gibt uns Recht!

Anstatt schwere Gipssäcke, Wassereimer und Rührgeräte auf die Baustelle zu schleppen, wird für die Unterputzinstallation eine Schaumdose des Primo Thermoschaums genutzt und das absolut wärmebrückenfrei und luftdicht! Wie sieht’s aus? Gipst du noch oder schäumst du schon?

2012 – 2013

Es werde Licht!

Damit Primo Kunden nicht länger im Dunkeln stehen, entwickelt Herbert Wintersteiger neue Einbaugehäuse in unterschiedlichen  Größen. Gerade im Betonbau sind die Gehäuse unschlagbar durch die Flexibilität beim Betonverarbeitungsprozess und der Befestigungsart sowie der schnellen, aber sehr präzise Montage.

2010

Wenn’s mal etwas mehr sein muss

Mit der Bohrschablone Hohlwand gelang uns 2010 ein praktischer Helfer für das schnelle Ausfräsen von mehreren Dosenaussparungen. Das erste Loch wird angezeichnet und ausgefräst, anschließend kann die Dose mithilfe der integrierten Wasserwaage und des Hebels zur Fixierung perfekt ausgerichtet und beliebig oft versetzt werden.

2013

Vom Vertrieb keine Ahnung, aber ein Herz
für die Elektroinstallation

Den Sprinter kurzerhand mit dem selbstgebauten Messestand beladen und drei Einzelprodukte im Koffer, starten Thomas und Herbert auf die eltec nach Nürnberg, die erste Messe als Aussteller. Ohne Verkaufspraxis, ohne geschulte Vertriebler und ohne Bestellblock starten sie los. Schnell merken sie: zeitsparende Produkte zu nutzen ist viel einfacher, als die Produkte an den Mann zu bringen. Aber das Publikum ist begeistert und der Messestand voll bis auf den letzten Quadratzentimeter. Wir haben es geschafft, denken sich die beiden, ohne zu ahnen, dass keine sieben Jahre später der Primo Umsatz um 800% steigen wird.

2007

Auszeichnungen für innovative Produkte

Zahllose schlaflose Nächte in der Firma zahlen sich zwei Jahre später endlich aus. Die Primo GmbH erhält für die Flügelbetondose den „Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk“ und für die Multidose den „Bayerischen Staatspreis“. Zum ersten Mal nach 16 Jahren gibt es für eine Firma die beiden Preise im Doppelpack.

2005

Wir wollen Primo für alle!

Die Wintersteigers merken, dass ihre Eigenkreationen Zeit, Geld und Nerven sparen. Sie wollen diese Innovation und Arbeitserleichterung unbedingt mit der gesamten Branche teilen! Am 19.05.2005 wird es also ernst: die Primo GmbH wird gegründet.

Fun Fact: Primo als Firmenname wurde nicht nur gewählt, weil es für „den Ersten“ steht. Erstklassige Diskotheken am Gardasee haben vielleicht auch etwas damit zu tun.

2002

Das Runde muss ins eckige!

Bei der Installation eines Münchner Museums in Sichtbetonoptik wird wieder einmal klar, wie unpraktisch die gängigen Installationsprodukte und -methoden sind. In das Stahlgeflecht mit großen viereckigen Öffnungen sollen kleine runde Dosen befestigt werden. Wie das funktioniert? Herbert und sein Team suchen sich Metallstücke auf der Baustelle zusammen, um die Dose dort zu befestigen, wo sie hin soll. Das muss anders werden! Die finale Umsetzung der Flügelbetondose lies aber noch fünf Jahre auf sich warten.

2000

Multidose

Mit dem Hammer die zuvor gesetzten Dosen suchen? Das erfreut weder Maler noch Kunden. Herbert beginnt mit der Entwicklung einer putzbündig installierbaren Dose. Durch das System zur Verrastung des Deckels kann der Elektriker diesen individuell an die Unebenheiten in der Wand anpassen.

1998

Not macht erfinderisch

Eine Großbaustelle mit 250 Wohnungen kostet den Installationsbetrieb 1995 sehr viel Geld! Was ist passiert? Aufgrund der Trockenbauarbeiten sind Suchbohrungen notwendig, um die zuvor verlegten Kabel wieder zu finden. Das soll nie wieder passieren! So entwickelt unser kreativer Tüftler Herbert den Pömpel, heute bekannt als Leitungsträger. Das Produkt mit einer Länge von 13 cm wird auf die erste Beplankung geklebt, die Kabel fixiert und die Trockenwand damit markiert. Die Wände werden nicht mehr zum Schweizer Käse, Schall- und Wärmeschutz bleiben komplett erhalten! Herbert wusste es noch nicht, aber das ist die Geburtsstunde des Primo Mottos: „vom Profi für Profis“!

Unser Primo Chef Thomas startet in diesem Jahr übrigens seine Ausbildung als Elektroinstallateur, damals (wie heute!) den Kopf voller Ideen.

1985

Die Reise beginnt…

Herbert Wintersteiger wagt den Schritt in die Selbstständigkeit und gründet im beschaulichen Pürten seinen Elektroinstallationsbetrieb „Elektro Wintersteiger“. Ob Herbert damals schon ahnte, wo die Reise noch hinführen würde?