Primo Thermodose

Der Gamechanger bei Altbausanierungen

Willkommen beim Primo Ratgeber, Deine Anlaufstelle für alles rund um die Elektroinstallation. Egal ob Du ein Heimwerker, Fachmann oder einfach nur neugierig bist, hier findest Du wertvolle Informationen, praktische Tipps und die aktuellsten Trends.

 

Sanierungen oder Modernisierungen von Bestandsgebäuden nehmen seit langem einen großen Anteil im Wohnungsbau ein – Tendenz steigend. Für die Elektroinstallation stellen die alten Gebäude jedoch oftmals eine große Herausforderung dar. Die Unsicherheit über die Beschaffenheit der Mauern und Wände kann für Kopfzerbrechen sorgen – außer man hat das richtige Material im Repertoire. Die Profis der Spateneder Electronics GmbH setzten bei einem speziellen Projekt auf die Thermodose der Primo GmbH und konnten so alle Anforderungen erfüllen und Unberechenbarkeiten umgehen.

Moderne Elektroinstallation ohne Gips

Thermodose sichert vorgegebene Isolierwerte

Im niederbayerischen Simbach am Inn sollte ein Bestandsgebäude zu einem modernen Fahrradhotel umgebaut werden. Die Krux dabei: Das Bauwerk war denkmalgeschützt. Um die ursprüngliche Bausubstanz zu erhalten und dennoch einen hohen Isolierwert zu erreichen, wurden Wände aus Thermoperlitstein vorgemauert.

„In diesem Stein fehlen die Trennstege, und er ist komplett voll mit der Perlit-Füllung. Bei der Bohrung für die Dosen verlieren wir jedoch die Isolierwirkung im Stein“, beschreibt Jonathan Sabo die Problematik dieses speziellen Ziegels. Als Projektleiter der Firma Spateneder war er für die Elektroinstallation verantwortlich und hatte die passende Lösung schnell im Kopf: die Primo Thermodose.

„Durch die Verbindung von Dose und Schaum können wir den Isolierwert erhalten und so den Schallschutz und die Wärmedämmung gewährleisten – sogar im Altbau“, erklärt Sabo.

Einwandfrei

Hält nicht, gibt's nicht!

„Das hat einwandfrei funktioniert“, bilanziert Sabo, nachdem er in Simbach mehr als 300 Thermodosen einbaute – und das nicht nur im Thermoperlitstein. Auch in den Bestandswänden aus Klinkerstein hielten die Dosen tadellos, da sich die Membranrastzähne an der Außenseite in jedem Baustoff festklammern. „Ich brauchte mir keine Gedanken über verschiedene Produkte machen“, meint der Projektleiter.

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Arbeitserleichterung

69 % Zeitersparnis

Abgesehen von der Schäumtechnik boten ihm die blau-orangen Innovationen noch zahlreiche weitere Arbeitserleichterungen. Kabel ließen sich durch den Cable-Plopp in der Membran mühelos durchstechen, zur Einführung von Rohren genügte ein Schnitt mit dem Cuttermesser. Durch die hauseigene SCS-Verbindungstechnik ließen sich mehrere Dosen bei Kombinationen schnell und stabil miteinander verbinden.

Anschließend konnte der Trennsteg herausgebrochen werden, um Geräte vorverdrahtet zu installieren. Durch die smarten Eigenschaften der Dosen werden mühselige Arbeitsschritte erleichtert oder entfallen sogar komplett. Alles in allem kann so eine Zeitersparnis von bis zu 69 Prozent erreicht werden.

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Blick auf die Baustelle

Hotelsanierung mit Elektro Spateneder

Durch die Wahl des richtigen Materials gelangen dem Spateneder-Team die Arbeiten bei der Hotelsanierung also schnell, qualitativ hochwertig und ganz ohne Kopfzerbrechen. Ganz nach dem Motto: Schnell. Einfach. Primo!

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